Unsere Philosophie

Kein Pferd läuft weicher und
eleganter als eines,
das aus freiem Willen
der Aufforderung des Reiters folgt.

- Simone Carlson

Wenn du dich mit folgenden Punkten identifizieren kannst, bist du beim Unterricht mit Anika genau richtig:

»Für mich ist das oberste Ziel mein Training so zu gestalten, dass ich mein Pferd bis ins hohe Alter fit halte und bestmöglich gymnastiziere, damit es mein Reitergewicht unbeschadet tragen kann. Das bedeutet, dass ich meinem Pferd die Zeit lasse, die es benötigt, da es ansonsten vorzeitig verschleißt und andere körperliche Schäden davonträgt. Selbstverständlich sehe ich von jeglichen Zwangsmitteln ab und behandle mein Pferd jederzeit mit Respekt und Fairness.«

  • Ich möchte lernen und bin Neuem gegenüber offen. Es ist egal, ob ich Freizeit- oder Turnierreiter, alt oder jung bin. Ich bin bereit an mir zu arbeiten und mich auch neben dem Praxisunterricht mit entsprechender Lektüre, Videos, Seminarbesuchen, etc. weiterzubilden. So erreiche ich meine Ziele schneller und werde zu einem besseren Partner für mein Pferd.
  • Ich möchte eine Trainerin, die kein Schema F anwendet, sondern individuell auf mich und mein Pferd und unser Lerntempo eingeht. Ich möchte motivierenden und einfühlsamen Unterricht ohne Druck und Drill. Ich möchte gefördert, jedoch nicht überfordert werden.
  • Ich bin zuverlässig und halte mich an Terminabsprachen. Wenn doch mal etwas dazwischenkommt, sage ich rechtzeitig ab.

Das kann dir Anika bieten

  • Langjährige Erfahrung (seit ihrem 14. Lebensjahr) im Unterrichten und der Ausbildung von Pferd und Reiter.
  • Vielfältige Erfahrung in der Ausbildung verschiedenster Pferdetypen. Egal ob Sportpferd, Haflinger, Friese, Spanier, Tinker, Araber, Kaltblut, Gangpferd, und, und, und. Jeder Typ hat bestimmte Stärken und auch manche Schwächen, die es gilt in der Ausbildung zu berücksichtigen.
  • Nach jeder Trainingseinheit schreibe ich dir ein Ausbildungstagebuch. Dort wird festgehalten, was wir gemacht haben, was gut und nicht so gut geklappt hat und was die Hausaufgaben sind. So hast du eine schöne Zusammenfassung unserer Einheit und kannst immer wieder zurückblicken und dich über die gemachen Fortschritte freuen.
  • Anika strahlt sehr viel Ruhe auf Reiter und Pferd aus. Dies hilft eine entspannte Lernatmosphäre zu schaffen und gibt Raum für Fehler, die dann zusammen besprochen und für die, ohne Druck, Lösungswege gefunden werden. Besonders zu schwierigen Pferden findet sie so schnell einen Draht und kann ohne Hektik und Stress die Probleme lösen.
  • Fein ausgebildete Lehrpferde stehen für Anika´s Reitschüler als Ergänzung zum Unterricht bereit. Im Lernprozess ist es sehr wichtig, auf einem erfahrenen Pferd spüren zu können, was das eigene Pferd noch lernen soll. So kannst du dein Gedankenbild auf dein eigenes Pferd übertragen und die neue Lektion gelingt so viel einfacher. Egal ob eine elegante Piaffe, fließende Seitengänge oder spielerische Freiheitsdressur alles kann ausprobiert werden.
  • Nicht nur das Lernen durch selber spüren, auch das Lernen durch zuschauen ist Anika wichtig. Deshalb läd sie ihre Reitschüler ein, sie jederzeit auf ihrem Hof zu besuchen und ihr beim Training ihrer eigenen Pferde und im Unterricht zuzuschauen.
  • Gemeinsames Lernen stärkt die Gemeinschaft. Anika bietet regelmäßig selber Seminare an und freut sich immer, wenn ihre Schüler sie auf externe Seminare begleiten. So entwickelt sich eine schöne Gemeinschaft und gemeinsames Lernen macht einfach noch mehr Spaß.
  • Ein reger Austausch über Trainingsthemen, Seminartipps, Ausrüstungs- und Gesundheitsfragen u.v.m. findet in der gemeinsamen Whats-app Gruppe Hier kannst du kurzfristig Antworten auf deine Fragen und wertvolle Tipps aus der Region bekommen.
  • Für detailliertere Hilfestellung und wenn es mal schnell gehen muss, ist Anika auch gerne per Telefon- oder Videocoaching für dich da.
  • Ab Herbst 2018 kannst du mit deinem Pferd zum gemeinsamen Lernurlaub in Anika´s Pferdeakademie nach Wollingst kommen. Hier gibt es ein Gästezimmer für dich mit eigener Küche und eigenem Bad und für dein Pferd eine große Paddockbox und Gastweiden.

Darf ich bitten?

Mein Leitsatz „Darf ich bitten ?“ soll daran erinnern, dass wir unsere Pferde nicht als selbstverständlich ansehen sollten. Kurz, wir sollten einfach des Öfteren Bitte sagen. Das fängt damit an, dass wir nicht in die Box gehen, dem Pferd das Halfter überziehen und es zum Putzen hinauszerren, sondern warten bis das Pferd uns wahrgenommen hat und sich uns zuwendet. Dann hält man ihm das Halfter hin und wartet bis das Pferd von alleine seinen Kopf hineinstreckt und so seine eigene Mitarbeit signalisiert.

Dass ich „Darf ich bitten ?“ als meinen Leitgedanken ausgewählt habe, hat allerdings noch einen anderen Hintergrund.  Das erste, was man mit diesem Worten verbindet ist wahrscheinlich das Tanzen.

Dabei verschmelzen zwei Individuen miteinander und bewegen sich zusammen in perfekter Harmonie. Sie sind vollkommen aufeinander abgestimmt und selbst die schwersten Übungen sehen geradezu kinderleicht aus, da sie mit einer herrlichen Leichtigkeit ausgeführt werden.

Genau das sollte unser Vorbild und Ziel sein, wenn wir mit unseren Pferden arbeiten. Das ist natürlich ein sehr langer Weg und erfordert sehr viel Einfühlungs- und Durchhaltevermögen, doch am Ende wird es sich lohnen.